Gesundheit

Johanniskraut gehört mittlerweile zu den bestuntersuchten Phytopharmaka.
Die Johanniskrautextrakt-Präparate, die einen hohen Anteil an Hyperforin enthalten, haben sich in der Therapie leichter bis mittelschwerer Depressionen einen guten Platz erobert. Johanniskraut-Extrakt enthält Wirkstoffe, die an verschiedene Rezeptoren im Gehirn andocken und so die Stimmungslage verbessern können.
Zahlreiche Untersuchungen zeigten, dass hyperforinreiche Johanniskrautextrakte und reines Hyperforin deutlich wirksamer waren als andere Extrakte. Als Fazit der bisherigen Erkenntnisse muss davon ausgegangen werden, dass die Wirksamkeit von Johanniskrautextrakten durch das Zusammenwirken verschiedener Inhaltsstoffe zustande kommt, wenngleich Hyperforin als wirksamer Inhaltsstoff bisher am besten dokumentiert ist. Hyperforin soll viele unterschiedliche neuronale Transportmechanismen hemmen. So werden dem Hyperforin als wichtigstem Inhaltsstoff von Johanniskraut heute bereits Chancen zugesprochen, die deutlich über den primären Einsatz als Antidepressivum hinausgehen.
Die Wirksamkeit bei milden bis mittelschweren Depressionen ist damit wissenschaftlich recht gut abgesichert, und die Verträglichkeit von Johanniskraut-Extrakten ist hervorragend”, sagt Prof. Karin Kraft vom BDI.
Die Einnahme von Johanniskraut sollte jedoch mit dem Arzt abgesprochen werden, da es die Wirksamkeit anderer Medikamente beeinflussen kann, rät der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI).
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Kurzbeschreibung
In den letzten Jahren hören wir gehäuft Schlagwörter wie Tachyonen, Orgonenergie, Nullpunktenergie und Skalarwellen. Offenbar geht es dabei um hypothetische «Lebensenergien» oder «feinstoffliche Energien», das heisst nicht-elektromagnetische Felder physikalischer oder bisher unbekannter Natur. Sie können angeblich sowohl von Menschen und anderen Lebewesen ausgehen, wie auch durch bestimmte Vorrichtungen erzeugt werden und sind in der Lage, Lebewesen auf physischer und möglicherweise auch auf psychisch-geistiger Ebene zu beeinflussen. Tachyonen-Steinchen, Orgon-Strahler, Geräte zur informationellen Wasseraufbereitung und viele andere werden als therapeutische oder gesundheitsförderliche Hilfsmittel dem wachsenden Markt zwischen Grenzwissenschaft und Esoterik angeboten. Rund um diese hypothetischen Felder hat sich eine Ursuppe aus verschiedensten Forschungsansätzen, theoretischen Überlegungen, Experimenten, Technologien, Kommerz, Spekulation und Mythen zusammengebraut, die für den Aussenstehenden unüberblickbar verwirrend ist. Der Wissenschaftsautor und Wissenschaftshistoriker Marco Bischof gibt in diesem Buch einen allgemein verständlichen Überblick über dieses Thema, fasst die relevanten, derzeit bekannten Informationen anschaulich zusammen und würdigt sie einer kritischen Betrachtung. Das Buch geht auch auf die verschiedenen Typen von Technologien und Geräten ein, die heute auf dem Markt sind, zum Beispiel in den Bereichen Radionik, Bioresonanz, Orgontechnologie, Energiemedizin, Tesla-Technologie, Torsionswellen-Geräte, Transmaterielle Katalysatoren, Geräte zur Wasserinformierung und weitere. Toc:Einleitung Historische Ursprünge Die Physik und die «feinstofflichen Felder» Anwendungen, Geräte und Technologien Bibliografie
Über den Autor
Marco Bischof, geboren 1947, ist freischaffender Wissenschaftler, Wissenschaftsautor und Berater für Grenzgebiete von Geistes- und Naturwissenschaften. Er ist Atemtherapeut und Atempädagoge, hat in Zürich Ethnologie und Religionswissenschaften studiert und ist ein profunder Kenner des ganzen Spektrums natur- und geisteswissenschaftlicher Grenzgebiete, das er seit Jahrzehnten erforscht und dokumentiert.

3 Bach-Blüten für Water Violet Typ
drei klassische Bach-Blüten, die von Dr. Bach in die Kategorie Einsamkeit eingeordnet wurden, sind:
Heather
Impatiens
Water Violet
Der Water Violet-Typ ist ein Mensch, der bei anderen den Eindruck des Besonderen hinterläßt. Er wirkt auf seine Umgebung oft unnahbar.
Dieser Eindruck täuscht, durch ihre, gewöhnlich stark nach außen getragene Souveränität und Überlegenheit fühlen sie sich oft isoliert, nicht dazugehörend. Beim näheren Kennenlernen zeigt sich meist der wahre Charakter: es ist ein Mensch, der sein Herz nicht auf der Zunge trägt und nur dann etwas von sich preisgibt, wenn er sein Gegenüber für vertrauenswürdig hält. Der Water Violet-Mensch möchte auch niemanden mit seinen Sorgen belasten und der duldet es nicht, dass man sich in seine Angelegenheiten einmischt.
Hin und wieder fühlt er sich in seiner selbstgewählten Abgeschiedenheit dann doch einsam und dann fällt es ihm nicht leicht, auf andere zuzugehen. Noch schwerer fällt ihm, andere um Hilfe zu bitten, denn er möchte sich nicht aufdrängen und sich gar eine Abfuhr einzuhandeln, verbietet ihm sein Stolz.
Durch Water Violet fällt es den Betroffenen leichter, ihren abgegrenzten Bereich zu verlassen und sich auf andere Menschen einzulassen. Die Bach-Blütenessenz Water Violet hilft diesen isolierten Menschen etwas unbefangener auf ihre Mitmenschen zuzugehen und aus der selbst gewählten Isolation herauszuführen.
Körperliche Beschwerden des Water Violet-Typs können sein:
Depressionen
chronische Schulterbeschwerden
Muskelverspannungen
Polyarthritis
chronische Hauterkrankungen
Leber- und Gallestörungen
Platzangst
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-->Vielen Menschen schlägt das kalt-nasse Wetter sowie die zum Teil sehr düsteren Tage auf die Stimmung.
Man kann seinem Körper jedoch mit einer bewusster Ernährung und mineralstoffreichen Kost helfen, damit Müdigkeit und Trübsinn erst garnicht aufkommen. Auch tägliche Bewegung an der frischen Luft verbessert ihren Stoffwechsel erheblich.
Viele jodhaltige Nahrungsmittel wie Fisch, frisches Gemüse und auch Vollkornbrot regen außerdem den Stoffwechsel an.
Da der Körper an dunklen Tagen deutlich weniger Glückshormone Serotonin produziert, kann ein Stückchen Schokolade schon hilfreich sein. Auch eisenhaltige Nahrungsmittel wie Brokkoli, Bohnen, Rosenkohl oder Bananen, sowie magnesiumreiches Essen z.B. Nüsse, Milchprodukte, Vollkornbrot sollten auf ihrem Speiseplan nicht fehlen.
Bewegen sie sich tagsüber sooft wie möglich im Freien, auch bei schlechtem Wetter. Die Bewegung im Freien bringt ihre Psyche und ihren Stoffwechsel auf Trab. Durch regelmäßige Bewegung wird der Serotonin-Spiegel im Gehirn erhöht was zu einer Stimmungsaufhellung führt.
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Schnupfenzeit
Jetzt beginnt wieder die Zeit der Erkältungskrankheiten. Häufig wird man in dieser Zeit von einem heftigen Schnupfen geplagt. Bevor man jedoch zur chemischen Keule greift sollte man zuerst auf natürliche Weise versuchen den Schnupfen zu bekämpfen.
Es gibt viele natürliche Hausmittel, die den Schnupfen wirksam lindern, zum Beispiel :
* Inhalieren
* Nasenspülungen
* Kalte Wadenwickel
* Schwitzen
* Luft feucht halten
* Bettruhe
* Viel trinken
Inhalieren
Zum Inhalieren eignet sich eine Lösung aus einem Liter kochenden Wasser und einem Kaffeelöffel Kochsalz. Auch Inhalationen mit Thymiantee bringen Linderung. Sehr bewährt sind das schleimhautabschwellende und keimtötende Eukalyptus- und Kiefernadelöl. Sie können damit inhalieren (ein paar Tropfen genügen) oder geben Sie z.B. ein paar Tropfen auf Taschentuch, Unterhemd, Schlafanzug usw.
Nasenspülungen
Nasenspülungen mit einer warmen Kochsalzlösung lassen die Schleimhaut abschwellen und erleichtern so das Atmen. Ziehen Sie alle paar Stunden lauwarmes Salzwasser in die Nase.
Kalte Wadenwickel
Bei Fieber hilft ein kalter Wadenwickel. Ziehen Sie feuchte Baumwollsocken an und darüber ein trockenes Paar Socken. Decken Sie sich warm zu und lassen Sie den *Sockenwickel* zehn bis zwanzig Minuten wirken. Die nassen Socken entziehen dem Körper Wärme und können so das Fieber um 0,5 bis 1° Grad senken.
Schwitzen
Trinken Sie ein bis zwei Tassen des schweißtreibenden Holunderblütentees. Übergießen Sie fünf Teelöffel Holunderblüten mit einem halben Liter siedenden Wasser und lassen Sie ihn zehn Minuten ziehen. Geben Sie erst dann den Saft einer halben Zitrone und zwei Teelöffel Honig dazu und trinken Sie das Ganze möglichst schnell!
Auch helles Bier, vor dem Schlafengehen heiß getrunken, regt das Schwitzen des Körpers an.
Raumluft feucht halten
Achten Sie bei Erkältungen generell auf eine gute Luftfeuchtigkeit im Raum damit die Nasenschleimhaut nicht austrocknet (Luftbefeuchter oder Gefäße mit Wasser auf der Heizung).
Bettruhe
Wenn der Schnupfen sehr heftig und mit erhöhter Temperatur verbunden ist legen Sie sich am besten ein paar Tage ins Bett, um den Körper unter gleichmäßiger Wärme zu halten.
Wann ein Arztbesuch nötig ist
Ist der Schnupfen nach ca. einer Woche nicht vollständig ausgeheilt kann er chronisch werden oder auf die empfindlichen Nebenhöhlen übergreifen. Dann ist ein Arztbesuch dringend notwendig !
Bei hohem Fieber kann der Arztbesuch schon früher ratsam sein. Auf jeden Fall dann, wenn die Temperatur länger als zwei Tage über 38 Grad Celsius steigt. Schnell ansteigendes Fieber mit Schüttelfrost sind Anzeichen einer Grippe.
Die durch Influenza-Viren hervorgerufene echte Grippe ist im Gegensatz zur relativ harmlosen fiebrigen Erkältung (grippaler Infekt) eine ernsthafte Erkrankung!
Bei Kindern ist bei einer Erkältung stets ein Arztbesuch notwendig. Sie reagieren empfindlicherund es kann schneller Komplikationen geben! Besonders rasch sollten Sie reagieren, wenn Ihr Kind auffällig atmet oder über Ohrenschmerzen klagt (Gefahr einer Mittelohrentzündung).
Es gibt viele homoöpathische Mittel gegen Schnupfen, häufig wird Luffa eingesetzt.
Luffa das Kürbisschwämmchen hat eine besondere Wirkung auf die Nasenschleimhäute.
Luffa D4
hilft bei einem chronischen, trockenen Schnupfen oder bei trockenen Nasenschleimhäuten
Luffa D6
reguliert den Sekretfluß, bewährt bei Stockschnupfen, verstopfter Nase mit dickem schleimigem Sekret und Nebenhöhlenentzündung
Luffa D12
mindert den Sekretfluß, bewährt bei: Fließschnupfen mit dünnflüssigem Sekret und Heuschnupfen.
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„Spinat enthält besonders viel Eisen!“, „Das Lesen im Dunkeln schadet den Augen!“ und „Wunden heilen besser an der frischen Luft!“. Weisheiten, die wohl jeder schon einmal gehört hat und die sich so hartnäckig halten, dass kaum jemand mitbekommen hat, dass ihr Wahrheitsgehalt schon vor langer Zeit widerlegt wurde.
Denn beispielsweise gilt für alle Wunden wie Abschürfungen, Schnitte oder Stiche, dass sie eben nicht an der Luft trocknen sollten. Zum einen, um das Eindringen von Schmutz, Keimen oder Bakterien zu verhindern, zum anderen, weil die Wunde an der Luft austrocknet und sich dadurch wesentlich langsamer wieder schließt und auch insgesamt langsamer verheilt.
Abschürfungen, Schnitte oder Stichwunden benötigen zur Heilung also ein Pflaster. Nur welches, das ist hier die große Frage. Deshalb an dieser Stelle eine kleine Rundreise durch das Pflaster-Sortiment. Denn: Je besser das Pflaster auf die Wunde abgestimmt ist, desto besser sind die Chancen auf eine unkomplizierte und schnelle Heilung.
Elastische Pflaster
Elastische Pflaster machen jede Bewegung mit und sind dementsprechend strapazierfähig. Ihre Eigenschaft, sich an die Haut zu schmiegen und sich ihren Bewegungsabläufen anzupassen, macht sie oftmals für Kinder zu einem idealen Begleiter. Denn sie halten auch beim Toben, Spielen und vor allem dann, wenn Kinder sich wie so oft verausgaben und dementsprechend viel schwitzen. Die Wunde ist auch bei solchen Manövern weiterhin zuverlässig vor Schmutz, Keimen und dem daraus resultierenden Risiko einer Infektion geschützt.
Hydrokolloide Pflaster (auch Gel-Strip-Pflaster genannt)
Ebenso für Kinder eignen sich die so genannten Gel-Strip-Pflaster. Sie absorbieren das Wundsekret und legen sich dadurch wie ein schützendes Polster über die Verletzung. Entsprechend halten die hydrokolloiden Pflaster die Wunde feucht, regen das Zellwachstum an und sorgen so dafür, dass die Wundränder sich schnell wieder zusammenziehen. Insgesamt heilt die Wunde dadurch schneller.
Was diese Pflaster für Kinder besonders attraktiv macht, ist jedoch die Tatsache, dass das Gel-Strip-Pflaster nicht mehr mit der Wunde verklebt. Damit gehört das oftmals als unangenehm empfundene Abreißen des Pflasters der Vergangenheit an. Allerdings: Hydrokolloide Pflaster sollten generell so lange auf der Wunde verbleiben, bis sie sich allein lösen. Denn werden sie vorher abgenommen, kann es passieren, dass die neue und noch extrem zarte Hautschicht dabei direkt wieder mit abgerissen wird.
Hypoallergene Pflaster:
Die hypoallergenen Pflaster sind – wie der Name vermuten lässt – sowohl für Allergiker gedacht als auch für die generell empfindliche Haut. Aus diesem Grund basiert ihre Beschaffenheit auf einem besonderen Material und einem besonderen Klebstoff, der sich auch bei einer Latex-Unverträglichkeit/ Latex-Allergie einsetzen lässt.
Der Klebstoff bewirkt – wie auch bei den hydrokolloiden Pflastern –, dass sie einfach und schmerzfrei wieder entfernt werden können, ohne die umliegende Haut überflüssigerweise zu reizen. Zudem sind hypoallergene Pflaster besonders luft- und wasserdampfdurchlässig und unterstützen die empfindliche Haut in ihrer Wundheilung daher optimal. Sie finden sich teilweise auch unter der Bezeichnung als “sensitive Pflaster“.
Kunststoffpflaster:
Kunststoffpflaster sind zwar luftdurchlässig, aber so konzipiert, dass sie nicht nur Schmutz, sondern auch Wasser von der Wunde fernhalten. Insbesondere ihre feuchtigkeitsabweisende Eigenschaft macht sie also zur ersten Wahl bei Wunden, die immer wieder mit Wasser in Berührung kommen. Beispielsweise Schnitt- oder Schürfverletzungen an Händen und Fingern.
Silberpflaster:
Silberpflaster sind spezielle Pflaster, die verwendet werden, wenn die Wunde entzündet ist. Allerdings gilt bei entzündlichen Verletzungen, dass diese generell und immer vorab von einem Arzt untersucht und behandelt werden sollten.
Für den Pflasterwechsel können dann Silberpflaster verwendet werden, die ihren Namen auf Grund ihrer mit Silber beschichteten Wundauflage tragen, die sich den eingedrungenen Keimen tatkräftig in den Weg stellt. Sie wirkt antibakteriell und zerstört gleichzeitig den Stoffwechsel als auch die Erbinformation der Angreifer.
Da es keine Altersbegrenzung für die Anwendung von Silberpflastern gibt, sollten diese auch für Kinder geeignet sein. Fragen Sie vor ihrer Verwendung sicherheitshalber jedoch noch einmal Ihren behandelnden Arzt oder Ihren Apotheker. Silberpflaster gibt es – wie bei vielen der anderen Pflastersorten auch – in der elastischen, wasserabweisenden oder hautsensitiven Ausführung.
Textile Pflaster:
Die textilen Pflaster sind die Langzeit-Klassiker unter den Pflastern. Ihren Namen verdanken sie dem textilen Gewebe, aus dem sie hergestellt werden und das entsprechend dehnbar ist, wodurch es sich mit der Haut besonders gut verbindet.
Sie gehören damit aber auch genau zu den bei Kindern nicht besonders beliebten Pflastern, weil ihre Entfernung durch den hohen Klebeeffekt eher unangenehm ist. Dafür jedoch haben sie eine gut aufsaugende Wundauflage, die das Wundsekret zuverlässig in sich aufnimmt.
Das textile Pflaster ist also damit nicht unbedingt der Alleskönner für Kinder, sollte aber dennoch in keiner Hausapotheke bzw. in keinem Verbandskasten fehlen.
Sprühpflaster:
Sprühpflaster werden – wie der Name sagt – nicht aufgeklebt, sondern aufgesprüht, sind aber nur geeignet für Wunden, die nicht bluten.
Beim Sprühpflaster handelt es sich um einen luftdurchlässigen Lack, der sich als Schutzfilm über die Wunde legt. Dennoch empfehlen sich die unkomplizierten Sprühpflaster nicht immer. Denn sobald sie nicht richtig aufgetragen werden, kann es passieren, dass sie die Wunde nicht vollständig abdecken. Zudem brennen viele von ihnen beim Auftragen, was dem Kind erst recht die Tränen in die Augen steigen lässt. Lassen Sie sich vor der Anschaffung dementsprechend beraten, um ein Sprühpflaster zu erhalten, das nicht noch unangenehmer ist als die Wunde selbst. Und beachten Sie bitte: Im Bereich der Schleimhäute hat die Anwendung von Sprühpflastern überhaupt nichts zu suchen.
Demgegenüber eignen sich Sprühpflaster vor allem für unzugängliche Stellen, die ein normales Pflaster nicht abdecken kann wie beispielsweise bei einer Abschürfung am Kopf. Ansonsten kann man sie auch bedenkenlos bei sehr kleinen und vor allem sauberen Verletzungen verwenden.
Wen sich Ihr Kind in seinen Schuhen eine Blase gelaufen hat, sollten Sie auch hier vielleicht das dafür geeignete Pflaster, also ein Blasenpflaster, verwenden. Denn diese lindern den Druckschmerz oder die Reibung an der offenen Wunde, wenn sich die oberste Hautschicht bereits abgelöst hat mit Hilfe eines Gel-Kissens, das sich schützend – und vor allem druckfrei – über die Verletzung legt.
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