
Etwa zwei Drittel der Bundesbürger vertrauen mittlerweile auf alternative Therapieverfahren der Naturheilkunde – z.B. Bachblüten, Akupunktur und auch der Tachyonenergie. Die Gründe sind vielfältig: enttäuschende Behandlungsergebnisse der Schulmedizin, wenig Verständnis oder eilige Abfertigung von behandelnden Ärzten.
Viele Menschen wissen sehr wenig oder sogar garnichts über Tachyone, deshalb hier eine kurze Beschreibung über die Tachyonenergie und ihre Wirkungsweise.
Tachyone sind Antennen, mit der die Tachyonenergie empfangen wird. Die Tachyonprodukte (Glaszellen, Seide, Öl usw.) werden durch einen speziellen Vorgang dauerhaft so strukturiert, daß sie in der Lage sind, die kosmische Lebensenergie wie ein Magnet anzuziehen (Antenne)und gebündelt wieder unserer Körper-Geist-Seele-Einheit abzugeben und zur Verfügung zu stellen, damit diese sich selbst heilen kann.
Je besser die Energie in uns fließen kann, umso harmonischer sind wir auf der körperlichen – geistigen – seelischen Ebene. Tachyonen vermitteln Impulse, die an den ursprünglichen freien Fluss der Energie zurückerinnern. Es können körperliche, wie seelische Blockaden leichter gelöst werden, die Wirkungskraft der Selbstheilungskräfte wird wieder freigesetzt.
Tachyonen wirken genau da, wo ein aus dem Gleichgewicht geratenes System sie braucht. Tachyonen bieten die Möglichkeit, direkt auf Heilungsprozesse und Entwicklung positiv Einfluss zu nehmen. Meistens blockieren oder schwächen wir den freien Fluss universeller Lebensenergie auf allen Ebenen unseres Seins und erschaffen damit Krankheiten und Störungen verschiedenster Art.
Hinweis:
Gemäß den Erkenntnissen der Schulwissenschaft existieren feinstoffliche Schwingungen nicht. Die Naturwissenschaft hält es nicht für möglich, dass feinstoffliche Energien einen Einfluss auf das körperliche Wohlbefinden haben und können lediglich Placeboeffekte hervorrufen.
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